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BrombeerBombe #YAYYAYYAY

14. Februar 2017

LieblingLeute,

ein samtig weicher Vanillekuchen, gepaart mit einem seidigen Spiegel aus pürierten Brombeeren, dazu eine sanfte Schicht aus Cheesekake Creme, dekoriert mit feinen Feigen – Yum! Na, seid ihr auf den Geschmack gekommen?! Dann los… ab in den nächsten Supermarkt und viel Freude beim nachbacken, nachstylen und nachnaschen des heutigen Sweet Tables! Übrigens die beste Inspiration für eine romantische Winterhochzeit oder die nächste Geburtstagssause.

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Kuchen & Cupcakes haben die selbe Grundteig mit folgenden Zutaten:

400 g Rohrzucker
8 Eier
–> schaumig rühren

400g weiche Butter
400g Dinkelmehl
1/2 Pk Weinsteinpulver
1 Mark einer Vanilleshote
1 Schuss Reismilch

–> zur Zucker/Ei Masse hinzufügen. Alles zu einem cremigen Teig verrühren. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Für den Kuchen die Hälfte des Teiges in einen runde Backform mit 15cm Durchmesser füllen. (Alternativ kann auch jede andere kleinere Kuchenform verwendet werden, dann sieht das Törtchen am Ende allerdings nicht so klein und hoch aus). Stellt den Wecker auf 45Min und macht dann die Stäbchenprobe. Nehmt den Kuchen erst dann aus dem Ofen wenn kein Teig mehr am Holz kleben bleibt.

Das Schöne an diesem Rezept ist: während der Kuchen backt, könnt ihr bereits die Cupcakes vorbereiten. Befüllt dafür die Förmchen in einem 12er Muffinblech mit dem restlichen Teig. Kleiner Tipp: ich verwende pro Cup einen gut mit Teig gefüllten Eislöffel als Maßstab. Steckt die Minis zum Törtchen in den Ofen – Achtung, Klappe nicht zu lange aufhalten – und checkt nach ca. 10min -12min die Lage. Wenn die Küchlein schön aufgegangen sind und die Oberfläche nicht mehr glänzt sind sie gut und können raus!

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Während die Törtchen weiter backt und die Muffins auskühlen, könnt ihr Euch schon mal dem Frischkäse Frosting widmen. Dafür braucht ihr:

350g weiche Butter
3 PK Puderzucker
1 PK Frischkäse (Doppelrahmstufe, bitte gut abtropfen lassen!)

Mischt alles im Turbogang für 5 Min zusammen – wer hat mit der Küchenmaschine, ansonsten tut’s auch der gute alte Handmixer. Füllt die Masse in einen Spritzbeutel mit Rosentülle und garniert damit die Cupcakes. Am besten funktioniert es wenn ihr die Tülle komplett senkrecht über dem Muffig haltet und die Creme kreisförmig aus der Tube drückt. Der Rest des Frostings bleibt im Behälter, damit wird der Kuchen gefüllt und bestrichen.

Nun geht es an die Füllung, den samtig süßen Brombeerspiegel. Dafür werden die Himbeeren durch ein Sieb gestrichen und mit 250 ml Wasser und 50 g Zucker aufgekocht. Fügt ein Päckchen Tortengusspulver hinzu und wartet bis die Masse dicklich wird. Schneidet das Törtchen in zwei Hälften und streicht die abgekühlte Brombeersoße vorsichtig auf den unteren Boden. Sobald alles fest ist, streicht eine Dünne Schicht des Creamcheese Frostings, legt frische Brombeeren dazwischen und schließlich die zweite Kuchenhälfte drüber. Jetzt könnt ihr das Törtchen mit Hilfe eines flachen Messers mit der Creme bestreichen, danach ab zu den Cupcakes in den Kühlschrank. Verziert wird es erst kurz vor dem Verzehr. Hierbei dürft ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen – für das fruchtige Etwas zum süßen Cupcake empfehle ich euch frische Feigen… so denn sie denn – hallo Nachhaltigkeit – in Saison sind!

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Die Fotos des Brombeerbömbchens sind übrigens in ganz toller Zusammenarbeit mit meiner liebsten Kölner Kreativ Kombo entstanden:

Miri & Jenni von NIMMPLATZ sind fürs Mobiliar verantwortlich.
Ali von BLÜTENTRÄUME KÖLN für die flauschige Flowerpower.
Birgit von PARTYERIE für die dolle Deko.
Eileen Maes für die fantastischen Fotos.

Liebe Liebe Liebe Für Euch!
VonEva

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Allgemein Cake

SchnelleSuperSmoothies #AllesKönnerImAlltag

23. Oktober 2016

LieblingsLeute,

heute erzähle euch keinen vom Pferd, sondern was von nem putzigen Panda, einem schönen Schwan und nem extrem leckeren Affen, den ich gerade fast täglich kriege {äääh trinke}. Tolle Tierchen… für allerlei unterschiedliche Plaisierchen – und allesamt  gehen sie ab wie Schmitz Katz… ööööööh die hat doch ne Meise {stimmt – und wie!}.
Seit gut zwei Wochen schlürfe ich jetzt morgens, mittag, abends aus nem anderen Super Smoothie Schosselchen und entwickle dabei Superkräfte {ok, Einbildung ist auch, ihr wisst schon} … Ich lass euch trotzdem wissen, welches Popeye-Pulver oder Obelix-Elixier mich momentan so tierisch verzaubert?! Diese hier:

Der RUHEPOOL – wenn ich mal wieder mit 180 Sachen und Betonfuss durch den Tag bretter {Pulververstand: 2/3 leer}

Die BEAUTY QUEEN – wenn ich mal wieder einen auf Drama Queen mache und drohe als sterbender Schwan Geschichte zu schreiben {dazu sag ich jetzt mal nix}

Das KRAFTPAKET – wenn Hopfen und Malz einfach komplett verloren ist {also oft}

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Hach, sehen sie nicht auch noch fantastisch aus, die Bio Böxchen von Berlin Organics, die es bei meinen lieben Foodie Freunden von Delinero zu erhaschen gibt. Ich muss an dieser Stelle einfach mal wieder die Werbetrommel rühren … schnappt  Euch das Power Pulver Eures Geschmacks und zwar hier 🙂 {check it out}

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Die Milchfläschchen {ausrangierte Sylter Salatsoße} lassen sich super vorbereiten – mein Take Away Trick: Vanille Yoghurt, pürierte Pfirsiche und einen Löffel BEAUTYQUEEN miteinander vermischen. Deckel drauf und ab mit ins Büro… als kleiner Snack für zwischendurch oder zum naschen als Nachtisch.

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Mal mit Yoghurt, Mandelmilch oder einfach nur mit frischen Früchten… der Zaubertrank geht zackig schnell, schmeckt gut und ist gesund! {ballaststoffreich plus essentielle Omega-3 Fettsäuren, Mineralstoffe und Vitamine}

Als Frühstück oder Nachtisch zum eigentlichen Essen und so sieht das ganze dann bei mir aus. {Zugegeben, mit etwas mehr Zeit als nur zwischen Tür und Angel}.

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Mischt und mixt einfach alles zusammen, was der Obstkorb her gibt. So richtig smooth wird’s mit einer reifen Banane, Feigen, nem Löffel KRAFTPAKET und ein paar Blaubeeren. Chia Samen {kann auch als ChiaPudding dazugegeben werde} Amaranth und Sonnenblumenkerne on top und fertig ist zum Beispiel diese Smoothie Bowl.

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Allgemein Cake Cologne

Gut & Gesund #FeelGoodFood4Eva

17. Juli 2016

LieblingsLeute ♥

ihr kennt ihn alle, den Spruch: IF LIFE GIVES YOU LEMONS… richtig, mach leckere Limo draus! Easy, dieses Motto ist mir quasi auf den Leib getackert. Tja, bis ich vor ein paar Wochen feststellen musste, dass ausgerechnet die Zubereitung zuckersüßer Zitronenlimo alles andere als gut für mich ist!

Aber von vorn… ein kleiner Exkurs um Euch abzuholen und dahin zu bringen, wo ich hier und heute stehe!
Wie bei so vielen dreht sich auch bei mir 10-12 Std. am Tag alles um die Arbeit. Durchgehend, ohne lange Kaffee – oder Mittagspausen. Die Nahrungsaufnahme erfolgt schnell und eher zufällig – von der Hand in den Mund. Am liebsten irgendwas, das mich und meinen Energiepegel in Nullkommanix auf 180 schießen lässt… Schoki, Pizza, Pasta etc. Vor allem dann, wenn ich gegen 16.30 festgestellt habe, dass ich -ups, ja noch n i c h t s im Magen hatte.
Selbst Schuld mögen manche jetzt sagen, dann arbeite doch weniger, iss mehr und such‘ Dir nen anderen Job… Absolut! Ein guter Gedanken, das Ding ist nur: I love my Job! Ja, das tue ich und doch habe ich es in den letzten Monaten wohl etwas zu gut mit der Work statt Life Balance gemeint. Mein geistiger Dauerlauf von Deadline zu Deadline {so ist das in der Fernsehwelt: ja immer pünktlich auf Sendung sein} war einfach ein touch too much. Bis ein abendliches Entspannung-Weinchen bei Freunden mich auf einmal fast hätte Hops gehen lassen, so schwindelig wurde mir. Mein Schädel schmerzte fortan ständig, ein Migräne Massacker jagte das Nächste. Aber mal ehrlich, ausgelöst von einem halben Glas Wein und einer super leckeren selbst gemachten Pizza?! Ich konnte es nicht glauben als ich einen dieser ärztlich angeordneten ‚Was habe ich diese Woche alles gegessen & wie ging es mir danach‘-Bogen ausgefüllte. Plötzlich hatte ich den Salat: zu viel histaminhaltiges Essen plus ne fette Portion Stress und zack war es angerichtet, mein Migräne Menü.
Hista-Whuatt?! Tja, so hab ich auch reagiert, als ich zum ersten Mal vom Verdacht dieser Lebensmittel-Intoleranz gehört habe, die ganz plötzlich – zum Beispiel in superstressigen Zeiten – aufpoppen und übelstes Kopf Getose auslösen kann.
Da stand ich nun mit meinem Berg ‚Zitronen‘ und ich durfte nicht mal Limo draus machen {Zitrusfrüchte & raffinierter Zucker = Migräne Trigger}.

Lange Rede kurzer Sinn: statt immer wieder Medikamente in mich rein zu pumpen, habe ich mir ein Herz gefasst und mein Futterverhalten komplett auf Links gedreht. Und das Tolle: es geht mir verdammt gut dabei. Ich wuppe die Arbeit mit einer ganz anderen Power {ok an der 60 Std/plus Arbeitswoche schraube ich weiter, versprochen!} und mein Kopf knattert kaum noch.
Du bist was Du isst – wie wahr!

Optisch dürfte euch auf meinen Insta-Fotos und auch hier sicher nicht wirklich was aufgefallen sein, der ein oder andere #Hashtag hat’s aber schon verraten. Ich schlemme fast nur noch organisch. Weizenmehl, Butter, raffinierter Zucker, Backpulver und und und kommt mir nicht mehr in die Öko-Tüte. Stattdessen habe ich fast schon ein Studium hinter mir, was alternative Back-Produkte angeht. Und ja, es geht! Bewusstes backen kann trotzdem schön & stylish sein! {nein, ich werde jetzt nicht auf einmal zum Bio-Blogger, der nur noch alles auf auf brüchigen Brettern fotografiert}.

Ich esse radikale 5x täglich, nehme mir sogar Zeit um Snacks für den nächsten Tag vorzubereiten {Muddi, die ebenfalls ne Histamin-Intoleranz hat, ist stolz auf mich}.
Und auch auf  mein süßes Seelenfutter muss ich nicht verzichten {nicht-naschen geht nicht}. Es ist nur… anders! Eben aus rein natürlichen Zutaten, nix raffiniertes, ohne Konservierungsstoffe, Phosphathaltige Triebmittel, Hefen oder sonstigen Schmarn, für den unser Organismus eh nicht geschaffen ist.
Kunterbunte Törtchen Cupcakes wird’s hier auch weiterhin geben, allerdings aus Dinkelmehl oder Haferflocken mit Chiasamen {seid gespannt}. Und ohne künstliche Lebensmittelfarbe im Topping. Ins Frosting kommt mir nur noch getrocknetes Fruchtpulver, das ich auch für Smoothies benutze. Herrje, dann knallt das Pink halt nicht mehr ganz so doll, aber was soll’s… Hauptsache es ist ECHT und schmeckt auch so.

So, ihr Zuckerschnuten und jetzt ihr: Macht mit und schlemmt euch gesund! Das Rezept für die knackigen Doughnut Dinger aus gesunden Koksblüten-Allerlei bringt euch bombe durch den morgigen Montag!

#FeelgoodFood4Eva

AllesLiebe
VonEva ♥

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Für den Teig

4 L Eier
1 Prise Salz
70 Gr Kokosfett
30 Gr Kokosblütenzucker
70 Gr Kokosmehl
Teelöffel-Spitze Weinsteinpulver

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Für den Teig müsst ihr als erstes die Eier trennen. Schlagt die Eiweiße mit der Prise Salz schön steif. Dann mischt in einer separaten Schüssel das weiche Kokosfett mit dem Kokosblütenzucker. Gebt die Teelöffel-Spitze Weinsteinpulver dazu, plus das Eigelb. Rührt die Masse so lange, bis sie glatt und cremig ist.

Hebt zu guter Letzt den Eischnee vorsichtig unter und gebt den Teig Löffelweise einen Doughnut Maker.

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Für das Topping

Schnappt euch im nächsten Bio-Markt ne Tafel vegan Schokolade {vor allem Histaminintolerante Mitmacher sollten sich nur an weißen Sorten bedienen}

Schmelzt die Schoki und taucht die Dougnuts darin ein. Bestäubt sie zum Schluss mit zarten Koksraspeln. Lasst sie trocknen bis die Hülle kalt und knackig ist…. achso und schlürft einen leckeren, frischen Himbeere Guarana Smoothie dazu.

♥♥♥

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